• Toppler-Grundschule - Topplerweg 15 - 91541 Rothenburg o.d.T. - Tel.: +49 (0) 9861 4566

Programme

Aktionen & Förderprogramme näher vorgestellt.

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Schulversammlungen

Damit wir an unserer Schule gut zusammenleben und -arbeiten können, haben wir uns auf verbindliche Sozial- und Arbeitsziele („Monatsziele“) festgelegt. Diese werden den Schülerinnen und Schülern bei unseren regelmäßig stattfindenden Schulversammlungen vorgestellt. Dabei versammeln wir uns alle in der Aula. Wir beginnen mit unserem gemeinsamen Schulgebet, danach wird den Geburtstagskindern des aktuellen Monats gratuliert, bevor dann die neuen Ziele  z.B. in Form von kleinen Spielszenen gezeigt werden. Immer zwei Klassen bereiten zusammen eine Schulversammlung vor. Bevor es dann zurück in die Klassenzimmer geht, singen wir zum Abschluss ein gemeinsames Bewegungslied.

Antolin

Unsere Schule nimmt am Leseförderprogramm „Antolin“ teil, was freundlicherweise finanziell von der Stadt Rothenburg getragen wird.

Hierbei kann jedes Kind, nachdem es ein Buch gelesen hat, das bei Antolin verzeichnet ist, ein Online-Quiz bearbeiten und Punkte sammeln. Am Schuljahresende gibt es Urkunden mit dem erreichten Punktestand. Damit allen Kindern ein möglichst einfacher Zugang zu den verzeichneten Büchern ermöglicht wird, haben wir bei uns eine schuleigene „Antolin-Bücherei“, die von allen Klassen genutzt werden kann.

Klasse 2000

Dieses Gesundheits- und Präventionsprogramm hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern zu helfen „gesund, stark und selbstbewusst“ ihren Alltag zu gestalten bzw. in die Zukunft zu gehen.

An unserer Schule wird das Programm von einer ausgebildeten Fachkraft, Frau Beate Hörner, durchgeführt. Finanziell getragen wird das Programm durch den Lionsclub.

Pausenhofhelfer

Pausenhofhelfer? Was ist denn das?
geschrieben von Raphael

Sie sind während der Pausen für Ordnung im Pausenhof da.

„Nicht auf die Pflanzsteine treten!“, „Bitte nicht rennen in der Ruhezone!“, das muss ein Pausenhofhelfer den Schulkindern sagen. Außerdem müssen die Pausenhofhelfer als Letzte den Pausenhof verlassen, die Trödler reinschicken und manchmal sogar die Pausenhofgeräte, die manche Kinder einfach liegen gelassen haben, einsammeln. Hierfür gibt es extra einen Schuppen, in dem die Geräte gesammelt werden.

Die Pausenhofhelfer tragen orange Westen, mit silbernen Leuchtstreifen und dem Aufdruck „Pausenhofhelfer“ auf der Rückseite, sozusagen als Uniform. So wissen Lehrer und Kinder, wer gerade den Dienst des Pausenhofhelfers hat.

Pausenhofhelfer sind Schüler aus der dritten und vierten Klasse. Der Dienst wird immer gewechselt, so dass jeder (wenn er will) den Dienst bekommen kann.

Juniorhelfer

Meine täglichen Aufgaben als Juniorhelfer
– geschrieben von Anna, Pia und Dana –

Wenn ich als Juniorhelfer in der Pause bin, muss ich darauf achten, dass sich niemand ernsthaft verletzt. Deshalb darf man als Juniorhelfer während der Pause auch nicht spielen, denn es ist wichtig darauf zu achten, wo oder wann sich ein Kind verletzt. Wenn sich ein Schüler verletzt hat, ist es meist nichts Schlimmes. Häufig muss ich Schürfwunden oder Prellungen versorgen. Dazu habe ich immer meinen Erste-Hilfe-Koffer dabei. Er enthält Verbandsmaterial, Schere, Pflaster und ein Kühlpad. Damit kann ich dann gut die Wunde oder Verletzung behandeln.

Ich kümmere mich aber nicht nur um verletzte Kinder. Auch weinende Kinder tröste ich und frage sie, was passiert ist. Ich kann sie dann zu einem Lehrer oder einem weiteren Pausenhofhelfer schicken. All diese Fertigkeiten habe ich in einer speziellen Juniorhelfer-Ausbildung gelernt, an der nicht alle Schüler teilnehmen können. Für die Kleinen habe ich einen Teddybären dabei, an den sie sich kuscheln dürfen und ihn als guten Freund für die Behandlung mitnehmen dürfen.

Meine Aufgabe ist es auch, nach der Pause alle ausgeteilten Kühlpads wieder einzusammeln. Sie werden dann im Gefrierfach bis zur nächsten Pause gekühlt. Meist sind wir in der Pause in Zweier- oder Dreiergruppen unterwegs, damit wir überall unsere Augen haben können.

Streitschlichter

Streitschlichter
– geschrieben von den Streitschlichtern –

Es gab viele Gründe, warum wir Streitschlichter werden wollten:

  1. Lieber Schlichten als Spielen
  2. Wir helfen gerne
  3. Freundschaften sollen bestehen bleiben
  4. Wir können mit Gefühlen und Streit gut umgehen

Aber vorher mussten wir eine Bewerbung schreiben, warum wir Streitschlichter werden wollen, damit unsere Lehrerin Kinder aussuchen konnte, die am besten dafür geeignet sind. Es wurden 12 Kinder ausgewählt. Unsere Ausbildung hat viele Stunden gedauert. Sie bestand darin, dass wir Konflikte nachgespielt haben und in der Gruppe überlegen mussten, wie wir sie lösen können. Außerdem haben wir wichtige Sachen gelernt, die ein Streitschlichter können muss, zum Beispiel unparteiisch sein, herausfinden, ob jemand flunkert, ernsthaft und geduldig den Streit schlichten.

Als wir mit der Ausbildung fertig waren, durften wir endlich in der Pause anderen Kindern bei ihrem Streit helfen. Besonders gut gefällt uns, dass wir oft anderen helfen können und der Streit gelöst wird. In der Pause ist es nun viel ruhiger und viele Kinder kommen zu uns, wenn sie Probleme haben.

de German
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